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Low Layer, High Drift

Kristina Berning · Bettina Marx

20. Mai 2017 bis 18. Juni 2017

Postkarte: Low Layer, High Drift

In der Ausstellung „Low Layer, High Drift“ treffen zwei künstlerische Positionen aus Bildhauerei und Malerei aufeinander, die sich mit unterschiedlichem Vorgehen, Techniken und Materialien in den Raum einschreiben und ihn sich anverwandeln. Die beiden Künstlerinnen Kristina Berning und Bettina Marx

ALEPH

Margret Holz · Nawar Al Husari · Heehyun Jeong · Miriam Kilali · Carmen McPherson · Zeynep Özkazanç · Jean Peut-être · beate maria wörz

8. April 2017 bis 7. Mai 2017

Postkarte "ALEPH", Vorderseite: Heehyun Jeong, „Buchstabe“

Seit jeher übt Schrift eine große Faszination aus. Auch die acht Künstler*innen der Ausstellung ALEPH setzen auf die Symbolkraft von Schriftzeichen. In einigen Teilen der Welt ersetzt die Schrift heute teilweise die Darstellung durch Bilder. ALEPH zeigt Arbeiten von Künstler*innen

Haus Bartleby

Daniel Richter · Can Elbasi · Heiko Sievers · Rudi Kargus · Franziska Becher · Ingrid Gilcher-Holtey · Carl Hegemann · Ángela Lambea · Andreas Voigt · Stadtsoziologie der Humboldt-Universität zu Berlin · Haus Bartleby · Das Kapitalismustribunal u.v.a.

4. März 2017 bis 2. April 2017

Postkarte Haus Bartleby, Vorderseite: Heiko Sievers, „Sag alles ab!“ / Fotografie des Kapitalismustribunals (Brut Wien, R. Moslam) / Moritz di Lorenzo, „Haus Bartleby muss Neukölln verlassen – wir werden immer mit Euch sein!“

Abschiedsausstellung des Hauses Bartleby aus Neukölln mit Werken von Daniel Richter, Can Elbasi, Heiko Sievers, Rudi Kargus, Franziska Becher, Ingrid Gilcher-Holtey, Carl Hegemann, Ángela Lambea, Andreas Voigt, Stadtsoziologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Haus Bartleby, Das Kapitalismustribunal u.v.a.

ongoing

Silvia Mazall · Lätitia Norkeit · Rosa Rücker · Kathrin Sohn

28. Januar 2017 bis 26. Februar 2017

Postkarte ongoing, Vorderseite: Straßenzeichnung (Foto: Rosa Rücker)

Die Ausstellung ongoing präsentiert Arbeiten der Künstler*innen Silvia Marzall, Lätitia Norkeit, Rosa Rücker und Kathrin Sohn, deren verbindendes Element ein starkes Interesse am Prozesshaften ist. Künstlerische Themen und Fragestellungen werden bei ihnen auch nach Jahren wieder aufgegriffen, neu betrachtet und verarbeitet, um später nochmals aus einer erneuten Perspektive erkundet zu werden. Aufgrund von Ähnlichkeiten in der Vorgehensweise und den daraus resultierenden Arbeiten findet zwischen den vier Künstler*innen seit Jahren ein intensiver Austausch statt. Wie geht die Andere mit dem Verhältnis von Prozess und Ergebnis um? Wie kann der Prozess als solcher gezeigt werden? Wie können Momentaufnahmen herausgelöst und als Arbeiten präsentiert werden? Obwohl die Künstler*innen keine gemeinsamen Werke schaffen, finden sich Spuren der aus der Vierer-Dynamik entsprungenen Impulse in den unabhängig voneinander entstandenen Bildern und Objekten wieder.

Exterieur

Hendrik Czakainski · Ute Hoffritz · Carsten Kaufhold

17. Dezember 2016 bis 21. Januar 2017

Postkarte Exterieur, Vorderseite: Hendrik Czakainski, o. T., 2012, Hartfaser, Karton, Epoxidharz, Farbe, 45 x 75 cm (Detail)

Mit der Ausstellung „Exterieur“ zeigt der Kunstverein Neukölln das Gegenstück zur vorherigen Ausstellung „Interieur“. Drei Künstler*innen blicken hier in ihren Arbeiten analytisch, kritisch oder subjektiv auf die äußere Erscheinung von gebauten Räumen und Strukturen. Dabei stoppt der Blick jedoch nicht an der Oberfläche, sondern durchdringt diese und offenbart, dass das Außen nicht ohne das Innen existiert und vice versa.

Interieur

Ulrike Gerst · Pujan Shakupa · Susa Templin & Michael Fendel

12. November 2016 bis 11. Dezember 2016

Vorderseite: Ulrike Gerst, o.T., Serie Messehalle Berlin, 2010 (Detail)

Mit der Doppelausstellung „Interieur – Exterieur“ widmet sich der Kunstverein Neukölln zwei Begriffen, die zugleich genrehaft und traditionell wirken. Gleichzeitig aber konzentrieren sich in ihnen aktuelle Fragen und Positionen, wie Künstler*innen mit einem weitreichenden Spektrum an Bedeutungen, Implikationen und Sichtweisen zwischen dem Innerem und Äußeren, dem Privaten und dem Öffentlichen umgehen. In der Ausstellung „Interieur“ charakterisieren und interpretieren die Künstler*innen mittels Malerei, Film und Fotografie verschiedene Innenräume. Sie thematisieren sowohl deren Ausstattung als auch deren Ausstrahlung und geben damit zugleich Hinweise auf potenzielle Nutzer*innen.

Dwellers

Pius Fox · Marc Klee

8. Oktober 2016 bis 6. November 2016

Postkarte Dwellers, Vorderseite (v. l.n. r.): Marc Klee, Park, 3_(großer Baum), 2012; Pius Fox, untitled, 2013; Pius Fox, untitled, 2010

Pius Fox und Marc Klee thematisieren die räumliche Umgebung ihrer Lebenswirklichkeit auf ganz unterschiedliche Weise. So lassen sich in der Ausstellung Dwellers zwei Pole räumlicher Erfahrung im fotografischen Blick erschließen – Nähe und Weite. Formal treffen sich die Fotografien dennoch: im Moment abstrakter Verfremdung. Dwellers abstrahiert unsere bekannten Wohnräume, denn bei beiden Künstlern verwandelt sich der reale Raum in eine ästhetische Struktur.

Konditionalgefüge

Philipp Hahn · Erik Nieminen · Michael H. Rohde

3. September 2016 bis 2. Oktober 2016

Postkarte 'Konditionalgefuege', Abbildung: Michael H. Rohde, ophelia (Ausschnitt), 2012

Die Ausstellung „Konditionalgefüge“ mit Arbeiten von Philipp Hahn, Erik Nieminen und Michael H. Rohde stellt drei aktuelle Positionen aus den Bereichen Video, Malerei und Fotografie vor, die sich realistisch und sehr präzise mit Möglichkeitsformen von Raum und Zeit auseinandersetzen. Gefragt