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Dali · Veltiner · Edel Kristina Berning · Carla Guagliardi · Lena von Goedeke

1. April 2020 bis 10. Mai 2020
Vernissage: Mittwoch, 1. April 2020, 19.30 Uhr
Finissage: Sonntag, 10. Mai 2020, 19.30 Uhr

Filmvorführung am 03.04. um 16:00 Uhr

Postkarte "Imaginäre Landschaften" | Abbildung: Akiko Wakayama

Beim spielerischen Gestalten mit diesem Material entstehen vergängliche Kunstwerke – Bilder und Objekte, die tiefer und spielerischer Ausdruck unserer Seelenbilder sind, fernab von Worten, Analysen und rationalem Begreifen.


bild 1 von dali

bild 1 von dali

Text über Dali  In der Selbstvergessenheit, der Freude und dem Glück des Spielens kann man auf einer fein-stofflichen Ebene den „Geistern“ der Natur begegnen, kann hineinsinken in die Verbundenheit mit der Natur, zu der wir gehören, deren Teil wir sind. Auch in die Vergänglichkeit all dessen was ist.
Am Ende des Spiels steht das Loslassen, das Abgeben.Die Naturkunstwerke werden dem Wind, dem Regen, der Zeit, dem Vergehen überlassen. Was bleibt ist die tiefe eigene Verbundenheit mit dem Erlebten, dem Geschaffenen und die Fotodokumentation.

Text über Dali In der Selbstvergessenheit, der Freude und dem Glück des Spielens kann man auf einer fein-stofflichen Ebene den „Geistern“ der Natur begegnen, kann hineinsinken in die Verbundenheit mit der Natur, zu der wir gehören, deren Teil wir sind. Auch in die Vergänglichkeit all dessen was ist.
Am Ende des Spiels steht das Loslassen, das Abgeben.Die Naturkunstwerke werden dem Wind, dem Regen, der Zeit, dem Vergehen überlassen. Was bleibt ist die tiefe eigene Verbundenheit mit dem Erlebten, dem Geschaffenen und die Fotodokumentation.


Text zu Veltiner In der Selbstvergessenheit, der Freude und dem Glück des Spielens kann man auf einer fein-stofflichen Ebene den „Geistern“ der Natur begegnen, kann hineinsinken in die Verbundenheit mit der Natur, zu der wir gehören, deren Teil wir sind. Auch in die Vergänglichkeit all dessen was ist.
Am Ende des Spiels steht das Loslassen, das Abgeben.Die Naturkunstwerke werden dem Wind, dem Regen, der Zeit, dem Vergehen überlassen. Was bleibt ist die tiefe eigene Verbundenheit mit dem Erlebten, dem Geschaffenen und die Fotodokumentation.

Text zu Edel In der Selbstvergessenheit, der Freude und dem Glück des Spielens kann man auf einer fein-stofflichen Ebene den „Geistern“ der Natur begegnen, kann hineinsinken in die Verbundenheit mit der Natur, zu der wir gehören, deren Teil wir sind. Auch in die Vergänglichkeit all dessen was ist.
Am Ende des Spiels steht das Loslassen, das Abgeben.Die Naturkunstwerke werden dem Wind, dem Regen, der Zeit, dem Vergehen überlassen. Was bleibt ist die tiefe eigene Verbundenheit mit dem Erlebten, dem Geschaffenen und die Fotodokumentation.