Kuzunguka

Bigum+Björge · Dagie Brundert · Francien van Everdingen · Jakob Kircheim · Maia Torp Neergard · Petra Lottje

4. Juli 2026 bis 16. August 2026
Vernissage: Freitag, 3. Juli 2026, 19.30 Uhr
Ausstellungsende: Sonntag, 16. August 2026, 19.00 Uhr

Mittwoch, 8. Juli 2026, 20:00 Uhr:  16mm Work-in-Progress Filmvorführung von Maia Torp Neergaard

Mittwoch, 5. August 2026 20:00 Uhr:  Videoabend mit Arbeiten von Anders Bigum und Jakob Kirchheim

Sonntag, 16. August 2026, 19.30 Uhr:  Finissage mit Künstler:Innengespräch

Menschen und Tiere bewegen sich, schnell, durch die Stadt. Tempowechsel während der Fahrt zwischen Stadt und Land. Manchmal stolpernd oder sogar schwebend bewegt man sich dazwischen. Und auch auf dem Feld arbeitend, als Wanderarbeiter:innen, in Finnland.

In dieser Ausstellung werden u.a. Lochkamerabilder von Menschen unterwegs in der Stadt, eine Zeichnung, Collagen, eine Cyanotopie und Drucke als Berichtstattung von Zugrreisen mit der Regionalbahn zu sehen sein.

Kuzunguka: Ein Verb auf Kiswahili, pure Onomatopöie, für sich zwischen Orten bewegen.
 
 

Bigum+Björge sind ein dänisches Künstlerduo, das mit Licht, Bewegtbild und Zeit arbeitet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Dagie Brundert ist weltweit bekannt für ihre Super-8-Filme, sie beschäftigt sich aber auch intensiv mit organischer Filmentwicklung und Lochkamerafotografie.
 
 
 
 
 
 
 
 

Francien van Everdingen realisiert extrem detaillreiche Kurzfilme voller Blumen und Gärten. Diese reagieren aufeinander innerhalb jedes Bildes.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jakob Kirchheim macht, seit Jahrzehnten, Linolschnitte und sog. Linol-Filme u. a. über das Unterwegssein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Maia Torp Neergard beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Ungleicheiten und Ideen von Heimat und analysiert Gemeinschaften und wie sie entstehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein prägendes Element der Zeichnungen von Petra Lottje sind Figuren- und Gruppenszenen, die aus einer kontinuierlich geführten Linie entwickelt werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Koordination: Deborah S. Phillips