Archiv

Odem

Daniel Hölzl · Maria Turik · Katrin Wegemann

18. Juni 2021 bis 1. August 2021

Postkarte "Odem"

Zum diesjährigen Thema LUFT des Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln führt der Kunstverein Neukölln drei Künstler:innen zusammen, die skulptural-installativ mit diesem unsichtbarem und flüchtigem Medium arbeiten. Sie fangen Luft in Hüllen ein, um räumliche Volumen zu markieren, Atmosphären mit anderen zu

Kaleidoskop. Hommage an Karl Menzen.

Katharina Bach · Clara Joris · Karl Menzen · Susanne Ruoff · Salah Saouli · Tatjana Schülke · Ona Tav · Renate Wiedemann

1. Mai 2021 bis 13. Juni 2021

Der Kunstverein Neukölln erinnert mit der Ausstellung Kaleidoskop an sein verstorbenes Vorstandsmitglied Karl Menzen und bedankt sich bei der Künstlergruppe META e.V. für diese Würdigung eines guten Menschen und hervorragenden Künstlers. META schreibt zu ihrer Motivation: Am 19. November 2020

#bisaufweiteres 7: Insofern – in Farbe (#9)

Elisabeth Sonneck

3. April 2021 bis 18. April 2021

Insofern - in Farbe (#9)

#bisaufweiteres geht in die letzte Runde Mit dieser vorerst letzten Solo-Schaufensterausstellung verabschiedet sich das Format #bisaufweiteres, um dem hoffentlich wieder möglichen Regelausstellungsbetrieb Raum zu geben. In der aktuellen Ausstellungsreihe reagiert der Kunstverein Neukölln auf die notwendig gewordenen Schließungen von Kunsträumen.

#bisaufweiteres 6: Neptuns Reich

Barbara Duisberg

13. März 2021 bis 28. März 2021

Neptuns Reich

Der Kulturbetrieb schließt, wir öffnen: #bisaufweiteres In einer vorerst unbefristeten Ausstellungsreihe reagiert der Kunstverein Neukölln auf die notwendig gewordene, erneute Schließung von Kunsträumen. Geplante Ausstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, eine verlässliche Planung erscheint vorerst nicht möglich zu sein. Aus

#bisaufweiteres 5: Verwerfung

Aneh Ondare

20. Februar 2021 bis 7. März 2021

Künstler/Foto: Aneh Ondare, Grafik: René Moritz

Der Kulturbetrieb schließt, wir öffnen: #bisaufweiteres In einer vorerst unbefristeten Ausstellungsreihe reagiert der Kunstverein Neukölln auf die notwendig gewordene, erneute Schließung von Kunsträumen. Geplante Ausstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, eine verlässliche Planung erscheint vorerst nicht möglich zu sein. Aus

#bisaufweiteres 4: Laws of Attraction

Robert Tschöke

30. Januar 2021 bis 14. Februar 2021

Künstler/Foto: Robert Tschöke, Grafik: René Moritz

Der Kulturbetrieb schließt, wir öffnen: #bisaufweiteres In einer vorerst unbefristeten Ausstellungsreihe reagiert der Kunstverein Neukölln auf die notwendig gewordene, erneute Schließung von Kunsträumen. Geplante Ausstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, eine verlässliche Planung erscheint vorerst nicht möglich zu sein. Aus

#bisaufweiteres 3: A Potent Sculpture

Sebastian Gumpinger

8. Januar 2021 bis 24. Januar 2021

Künstler/Foto: Sebastian Gumpinger Grafik: René Moritz

Der Kulturbetrieb schließt, wir öffnen: #bisaufweiteres In einer vorerst unbefristeten Ausstellungsreihe reagiert der Kunstverein Neukölln auf die notwendig gewordene, erneute Schließung von Kunsträumen. Geplante Ausstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, eine verlässliche Planung erscheint vorerst nicht möglich zu sein. Aus

every day is a good day. Tagwerk und serielles Arbeiten

Ellinor Euler · Jakob Roepke

19. September 2020 bis 1. November 2020

John Cage sagte: „Jeder Tag ist ein guter Tag“. Dieses Motto greifen die beiden Künstler*innen in der gemeinsamen Ausstellung im Kunstverein Neukölln auf und laden die Besucher*innen ein, in die Welt ihres täglichen Schaffens, in die Betrachtung ihrer Tagwerke, einzutauchen.

Intragrafie

Per Jörgen Erkius · Lara Faroqhi -
Wiedereröffnung am Donnerstag, 7. Mai 2020!

29. Februar 2020 bis 7. Juni 2020

Postkarte "Intragrafie", Abbildung: Montage aus zwei Zeichnungen der Künstler*innen

Die sichtbare, unmittelbar wiedererkennbare Welt spielt nur eine untergeordnete Rolle in den Zeichnungen von Lara Faroqhi und Per Jörgen Erkius, die gemeinsam im Kunstverein Neukölln ausgestellt werden. Gleichwohl gehen beide Künstler*innen vom intensiven Erleben ihrer selbst beziehungsweise ihrer Umwelt aus